Denkraum, Frageraum

Postfaktische Gestaltung – Design zwischen Täuschung und Enttäuschung

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von Matthias Ries-7. Januar, 2019

Der Begriff postfaktisch ist uns besonders aus dem politischen Kontext geläufig. Lügenpresse und alternative Fakten; angeblich leben wir sogar in einem postfaktischen Zeitalter. Doch was bedeutet diese Begrifflichkeit für die Gestaltung – die Gestaltung von Produkten, ebenso wie die Gestaltung sozialer Zusammenhänge? Was soll Postfaktische Gestaltung überhaupt sein? Genau diese Frage habe ich meinen Studierenden in einem Semesterprojekt an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle gestellt – denn den Terminus Postfaktische Gestaltung, gab es bis zu diesem Zeitpunkt nicht. Ausgehend von dem Wortpaar des Jahres 2016 postfaktisch und post-truth – dabei ist bemerkenswert, dass sowohl das englische Wort, als auch seine deutsche Entsprechung zum Wort des Jahres ernannt wurden – untersuchten wir dessen Bedeutung in der Gestaltung. Was heißt es also Gestaltung zu betreiben, die nicht auf Fakten und der Wahrheit beruht, sondern sich besonders um Emotionen bemüht; Gestaltung, die Tatsachen verschleiert und Realitäten verzerrt. Was sind Fakten, Wahrheiten und Produkte in einer Welt der Kulissen und Szenographien?

Einem solch komplexen Thema muss man sich möglichst umfassend, aus unterschiedlichsten Richtungen nähern. Im April diesen Jahres haben wir daher eine Recherchereise nach Los Angeles und Las Vegas unternommen. Dabei sind – als Nebenprodukt und Themeneinstieg – Fotografien entstanden, von denen einige in diesem Buch abgebildet sind. Zusätzlich, als zweites Nebenprodukt sozusagen, sind kleine filmische Arbeiten entstanden, die man sich auf unserer Projektwebsite www.postfaktischegestaltung.de ansehen kann.

Postfaktische Gestaltung – Design zwischen Täuschung und Enttäuschung
Politik muss durch konkrete Gestaltung umgesetzt werden – sei es durch das Layout des Einkommensteuerformulars oder die Anordnung der Farben einer Verkehrsampel. Wenn es um Dinge und Materialien geht, drängen sich Disziplinen wie das Produktdesign und die
Material Culture geradezu auf und empfehlen sich in besonderer Weise für eine Auseinandersetzung mit dem Postfaktischen. Von einer postfaktischen Gegenwart zu sprechen heißt gleichzeitig eine faktische Vergangenheit zu implizieren, bedeutet doch die meist zeitlich verwendete Vorsilbe „post-“ nichts anderes als ein „hinterher“ oder „nach etwas“; ein Beispiel dazu wäre der Begriff Postmoderne. Es müsste also einen konkreten Zeitpunkt geben, bis wann man vom Faktischen und ab wann man vom Postfaktischen, dem Nachfaktischen sprechen muss.
Gehen wir von der gängigen Definition des Postfaktischen aus – nämlich, dass gefühlte Wahrheiten wichtiger seien als Fakten1, bzw. dass faktische Begründungen als Triebfeder unseres Handelns passé seien2 – so müssen wir feststellen, dass es eine, auf reinen Fakten beruhende Vergangenheit in der Geschichte und auch insbesondere in der Produkt- und Designgeschichte, im Grunde nie gegeben hat. Wir können sogar ausschließen, dass es jemals eine Zukunft geben wird, die allein auf Fakten basiert.

Postfaktisch ist somit ein reines Schlagwort, welches jedoch immerhin, den Schleier eingetrübter Aufklärung ein Stück weit wieder zu lüften vermag; wir beschäftigen uns wieder mit dem Thema. Das Wort postfaktisch hilft uns, sich der Afaktizität, mit deren Garn unsere Welt durchwoben ist, immer wieder bewusst zu werden. Afaktizität wäre im Grunde der korrekte Terminus um von Nicht-faktischem zu sprechen. Alternativ ließe sich noch die schlichte Vokabel „irrational“ verwenden, die das Unvernünftige, also das gegen die Aufklärung und Ratio handelnde, etwas eindeutiger umfasst.

Da die Vorsilbe „post-“ jedoch auch örtlich verwendet wird, also z.B. auch „hinter etwas“ bedeuten kann, möchte ich für diesen Diskurs – mit ein wenig Bauchschmerzen – zunächst bei dem Begriff postfaktisch bleiben, wenn von gefühlte Wahrheiten die Rede ist. Wir können das Postfaktische vielleicht als das „hinter den vorgegebenen Wahrheiten und Fakten Stehende“ verstehen.

Zum Grundvokabular heutiger Gestaltungstheorie und Lehre gehören das Narrativ und das Storytelling. Entwürfe, deren Funktionalismus sich nicht alleine auf die mechanische Funktionalität beschränkt, sondern zu deren Qualitätsbeurteilung, sich die Funktion der Gefühlserzeugung hinzugesellt hat. Oftmals ist die Erzeugung von Gefühlen, von Authentizität und Tradition, von Geborgenheit, von Gebrauchswertversprechen, etc. wichtiger, als die rein technischen Fakten. Wir können postulieren, dass es eine rein faktische Gestaltung, in einer Welt des Marketings, der Werbung, des Images und Storytellings, grundsätzlich nicht geben kann.

Ein konkretes Beispiel postfaktischer Gestaltung sind Weltkarten. Wir haben es hier gleich mit zwei Darstellungsproblemen zu tun, die uns in eine postfaktische Teufelsküche bringen. Zum einen stehen wir vor dem Problem, einen dreidimensionalen Erdball in eine zweidimensionale Abbildung zwingen zu müssen, zum anderen müssen zur klareren Lesbarkeit und Unterscheidung vor allem bei politischen Landkarten, den einzelnen Staaten Farben zugewiesen werden, die farbpsychologisch eine ganz eigene Ebene bespielen.
Welchem Land wird welche Farbe zugeordnet? Ist Russland wegen Taiga und Tundra grün gefärbt? Ist das staatstragende blau Deutschlands ein Verweis auf vernunftbetonte Politik, oder eine Reminiszenz an den Farbton Preußisch Blau? Ein postfaktisches Minenfeld, auf dem man es keinem Recht machen kann.

Für die zweidimensionale Abbildung werden unterschiedliche, sogenannte Kartennetzentwürfe vorgeschlagen und herangezogen, die aber alle – zwangsläufig – zu Verzerrungen und somit zu Verfälschungen von Tatsachen führen.

Diese verfälschte Sicht auf Größenverhältnisse, Entfernungen und deren politisiertes Fahrwasser, nehmen wir als Schulkinder nicht wahr und stellen sie somit auch nicht in Frage. Gebirgsketten werden größer, zwischen den USA und Russland steht das kleine Europa, Grönland ist größer als Australien, Russland ist bedrohlich unermesslich, Europa nimmt eine zentrale Lage ein und die Antarktis ist ein weißes, riesiges, undefiniert ausgefranstes Gebiet am unteren Rand der Karte. Je weiter die Flächen vom Äquator entfernt liegen, desto verzerrter werden sie durch die Projektionsmethoden generiert. Rückt man dagegen den Nordpol ins wenig verfälschte Zentrum einer solchen Projektionsdarstellung, kann man die wahren Größenverhältnisse erahnen. Nun wird Brasilien stark verzerrt und erscheint nun ebenso groß wie Russland und Nordamerika; die Antarktis schrumpft auf Normalmaß.

Foto: Matthias Ries

Im folgenden werde ich versuchen uns einige Werkzeuge an die Hand zu reichen um Aspekte der postfaktischen Gestaltung aufzuschlüsseln und kategorisieren zu können. Da es zwangsläufig überschneidungen geben wird, die Dinge sich nicht nur in die eine oder nur in die andere Schublade stecken lassen und ein so umfassendes Thema schwer in einem kurzen Vorwort zu fassen ist, wird mir dies nur ungenügend gelingen; neue Einblicke und überraschendes hoffe ich dennoch bieten zu können.

Beginnen wir mit Karl Marx und seiner 1867 im Kapital erschienenen Beschreibung vom Doppelcharakter einer Ware3. Diese wird zum einen bestimmt durch den Tauschwert – also in einer Geldwirtschaft: Wie viel Geld x bekomme ich für die Ware y, zum anderen durch ihren Gebrauchswert, der nach der Nützlichkeit für die Befriedigung von Bedürfnissen fragt und immer individuell ist. Hat sich zum Beispiel eine Person ein neues Fahrrad gekauft, so ist der Gebrauchswert des alten Fahrrads deutlich gesunken – die Person braucht es nicht mehr – obwohl der Tauschwert – z.B. die Geldmenge, welche im Austausch dafür zu haben ist – gleich bleibt.

Wolfgang Fritz Haug spricht in seiner Kritik der Warenästhetik nun zusätzlich von der „Erscheinung des Gebrauchswerts“, bzw. vom „Gebrauchswertversprechen“.4 Das heißt die Erscheinung des Gebrauchswerts löst sich los vom eigentlichen Gebrauchswert zum Zwecke der Tauschwerterhöhung – die Erscheinung des Gebrauchswerts ist somit postfaktisch; in diesem Zusammenhang verweise ich zudem auf Marketing und Werbung.

Wolfgang Fritz Haug schreibt dazu folgendes: „Hinfort wird bei aller Warenproduktion ein Doppeltes produziert: ersten der Gebrauchswert, zweitens und extra die Erscheinung des Gebrauchswertes. Denn bis zum Abschluss des Verkaufsaktes, womit der Tauschwertstandpunkt seinen Zweck erreicht hat, spielt der Gebrauchswert nur insofern eine Rolle, als der Käufer ihn sich von der Ware verspricht. Vom Tauschwertstandpunkt [also vom Verkäuferstandpunkt – Anm. d. Verf.] aus kommt es bis zum Schluss, nämlich dem Abschluss des Kaufvertrags, nur aufs Gebrauchswertversprechen seiner Ware an. Hier liegt von vornherein ein starker, weil ökonomisch funktioneller Akzent auf der Erscheinung
des Gebrauchswerts, der, den einzelnen Kaufakt betrachtet, tendenziell als bloßer Schein eine Rolle spielt. Das Ästhetische der Ware im weitesten Sinne: sinnliche Erscheinung und Sinn ihres Gerbrauchswerts, löst sich hier von der Sache ab. Schein wird für den Vollzug des Kaufakts so wichtig – und faktisch wichtiger – als Sein. Was nur etwas ist, aber nicht nach „Sein“ aussieht, wird nicht gekauft. Was etwas zu sein scheint, wird wohl gekauft. […] Wer die Erscheinung beherrscht, beherrscht vermittels der Sinne die faszinierten Menschen.“5

Einige Seiten später ergänzt er: „Aus Sehnsucht nach dem Geld wird in der kapitalistischen Produktion die Ware nach dem Bilde der Sehnsucht des Käuferpublikums gebildet. Dies Bild wird die Werbung später abgetrennt von der Ware verbreiten.“ 6

Das Anpreisen der Ware ist jedoch nicht neu und kann mitnichten als Geburtsstunde die Industrialisierung für sich proklamieren – Stichwort Marktschreierei. Auch wird der Gebrauchswert beispielsweise ja gerade durch die Anhaftung einer Markenaura – zum Beispiel bei Markenkleidung auf dem Schulhof – deutlich erhöht, oder wie es Bernd Frye in seiner Rezension zu Heinz Drüghs, Christian Metzs und Björn Weyand Sammelband „Warenästhetik – Neue Perspektiven auf Konsum, Kultur und Kunst“ bereits in der überschrift zusammenfasst: „Der schöne Schein der Dinge kann selbst Gebrauchswert sein.“ 7

Einen Hinweis auf die Schwerpunktverschiebung innerhalb der Gestaltungsdisziplinen erhalten wir von Klaus Krippendorf der mit seinem Begriff und der gleichnamigen Publikation Die semantischen Wende/The Semantic Turn8 auf die Bedeutung der semantischen Ebene für die Gestaltungsdisziplinen aufmerksam macht.

Lange wurde das Diktum form follows function von Louis Sullivan und der sich darauf berufende Funktionalismus als Freibrief für eine technische, schlichte und die Bedeutungsebene vernachlässigende Gestaltung gesehen. Doch gerade das Zeichenträgerhafte, das Narrative ist es, was in einer immer komplexeren Welt die feinen Fäden der Metaebenen verknüpfen und somit auch komplexere Produkte erzeugen kann. Wie bereits zuvor erwähnt, müssen wir also unser Verständnis von Funktion, als rein technische Funktion, erweitern und auch soziale und semantische
Funktionen dem Funktionsbegriff zuordnen.

Wolfgang Ullrich weist uns auf eine noch ausdifferenziertere Herangehensweise für das Gestalten von Produkten hin, welche Storytelling und Sinneserfahrungen in kleine Einzeldesigns zerlegt: „Der Forscher oder bereits die Entwickler zerlegen ein Produkt daher in isolierte Wirkfaktoren; sie verfolgen das Ziel, die ausgehenden Signale einzeln zu berücksichtigen, um sie schließlich in Ihrer Interaktion zu steuern. Dieses sogenannte „Cue-Management“ hat die klassische Aufgabe des Designers verändert, der nun die Wirkung eines Produkts auf jeden Sinn eigens zu gestalten hat. Anstatt einfach die Verpackung für ein Duschgel zu entwerfen, hat er nach und nach die optischen, akustisch en, haptischen und olfaktorischen Reize zu designen – jeweils in Abstimmung mit Forschungserkenntnissen über die Anmutung verschiedener Alternativen.
Das fertige Produkt setzt sich somit aus vielen aufeinander bezogenen Einzelsignalen zusammen, wobei zudem eine Choreographie eingeplant ist.“ 9

Ein aktuelles Beispiel dieser Entwicklung ist die Gestaltung künstlicher Klänge und Geräusche bei Elektrofahrzeugen, die selbst flüsterleise dahingleiten und keinen „kernigen“ Motorensound mehr erzeugen; besonders problematisch für „sportliche“ Marken, wie BMW und Audi.

Das diese mächtigen Werkzeuge nicht zwangsläufig positive, gesamtgesellschaftlich positive Ergebnisse erzeugen ist ohne Zweifel – umso notwendiger ist die neuerliche Aufklärung über diese Werkzeuge und Spielregeln – um es wirklich mit mündigen Bürgern, mündigen Konsumenten und mündigen Designern zu tun zu haben. Dieser Aufklärungsarbeit müssen Designhochschulen in besonderer Weise leisten, um Gestalter mit der vielbeschworenen Haltung und Rückgrat in die Arbeitswelt zu entlassen.

Eine entscheidende Frage haben wir bisher ausgeklammert; nämlich danach zu fragen, auf wen sich das Postfaktische überhaupt bezieht – welchen der Standpunkte wir also einnehmen. Folgende zwei Standpunkte, bzw. Teilnehmer möchte ich voneinander differenzieren Zum einen den Akteur, der das Postfaktische entwirft und gebiert, zum anderen den Reakteur der sich dazu – wie auch immer – verhält.
Betrachten wir das an einem konkreten Mimese-Beispiel: Der Akteur, ein Hauseigentümer, muss seine Mietwohnung sanieren; die alten Dielen müssen ausgetauscht werden. Da sich echtes Holz ökonomisch nicht rechnet – und er selbst ja nicht darin wohnt – entscheidet er sich für einen günstigen PVC-Boden. Der Bodenbelag ist in Eichen-„Optik“ gehalten; er imitiert das Aussehen und sogar die Textur eines echten Holzbelags, macht aber beispielsweise Abstriche in Punkto Raumklima und Haptik. Man könnte sagen es ist ein postfaktischer Bodenbelag, da hier „gefühlte
Wahrheiten wichtiger sind als Fakten“.

Der Akteur hat jedoch absolut faktisch gehandelt. Er hat den ökonomischen Fakten entsprechend, den günstigsten Bodenbelag gewählt – höhere Mieteinnahmen aufgrund einer exklusiveren Ausstattung wären in dieser Wohnlage nicht zu erwarten. Er hat dennoch, aufgrund strenger wissenschaftlicher, psychologischer Fakten einen Belag in Holzoptik verbaut, um dem zukünftigen Mieter zumindest ein Gefühl von Wertigkeit und Behaglichkeit (um nur zwei der semantischen Attribute eines Holzbodens zu nennen) zu vermitteln. Minimaler Einsatz, maximaler Mietpreis sind das Ergebnis dieser Aktion, mit Hilfe postfaktischer Produkte.
Aus Sicht des Reakteurs, also des Mieters, der sich zu seiner neuen Wohnung verhält, gibt es nun zwei mögliche Reaktionen. Entweder er ist indifferent oder tritt dem Kunstboden gar positiv gegenüber und lässt die künstlich erzeugten Gefühle zu; er freut sich, dass er so günstig wohnen kann und dennoch eine so behagliche Atmosphäre hat; vielleicht erkennt er erst gar nicht, dass er einen Kunststofffußboden statt eines Holzbodens mietet. Oder aber, er empört sich über die Dreistigkeit des Vermieters, ihm einen derart postfaktischen Belag andrehen zu wollen. Er erkennt die perfiden Zusammenhänge und wird für eine stärkere Authentizität streiten.

Diese beiden Verhaltensmuster spiegeln zugleich eine Kernfrage des Postfaktischen-, ebenso wie des Designdiskurses wider: Die Frage nach authentischer Wahrheit, echten Fakten in einer immer unübersichtlicheren und ausdifferenzierteren Welt der Schizophrenie. Manufaktum und iPhone. Empörung über Arbeitsbedingungen und Nike-Schuhe. Bioladen und Billigflieger.

In unserem Wohnungsbeispiel ändert zwar keine der beiden Betrachtungsweisen etwas an dem Umstand, dass das Holzimitat postfaktisch an sich ist, jedoch verschieben sich die Schwerpunkte. Der inhärente Fakt des Preises ist für den Eigentümer wichtiger, die durch die Holzillusion hervorgerufenen, inhärenten Emotionen überwiegen bei der Beurteilung durch den Mieter.

Die vorangegangenen Beispiele machen deutlich, dass die Frage nach der Bewertung Postfaktischer Gestaltung nicht eindeutig zu klären ist; inwieweit eine Verschleierung und Täuschung positiv oder negativ bewertet werden muss ist Fall- und Kontextabhängig abhängig. Das bewußte Einbeziehen der Frage nach Postfaktischer Gestaltung verschafft uns jedoch einen neuen Blick hinter und auf die Kulissen und liefert Denkanstöße für einen aufgeklärten Umgang mit den mannigfaltigen Scheinwelten.

http://posttruthdesign.com
http://matthiasries.com

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1 ZEIT ONLINE, 09. Dez. 2016 http://www.zeit.de/kultur/2016-12/postfaktisch-ist-wortdes-jahres-2016

2 ZEIT ONLINE, 09. Dez. 2016 http://www.zeit.de/kultur/2016-12/postfaktisch-wort-desjahres-post-truth-demokratie-jill-lepore

3 Marx, Karl. [1867] (2001): Das Kapital. Kritik der politischenÖkonomie. Berlin: Karl Dietz Verlag Berlin GmbH. S. 61

4 Haug, Wolfgang Fritz. [1971] (2009): Kritik der Warenästhetik. (überarb. Neuaufl.). Frankfurt a. M.: Suhrkamp Verlag. S. 29 ff

5 Haug, Wolfgang Fritz. [1971] (2009): Kritik der Warenästhetik. (überarb. Neuaufl.). Frankfurt a. M.: Suhrkamp Verlag. S. 29 f

6 Haug, Wolfgang Fritz. [1971] (2009): Kritik der Warenästhetik. (überarb. Neuaufl.). Frankfurt a. M.: Suhrkamp Verlag. S. 39 f

7 Frye, Bernd. Wenn die Waren Namen tragen. Der schöne Schein der Dinge kann selbst Gebrauchswert sein. in: Goethe-Universität Frankfurt am Main. Forschung Frankfurt (01/2012). S. 56

8 Krippendorf, Klaus. [2006] (2013): Die semantische Wende. Eine neue Grundlage für Design. Basel: Birkhäuser Verlag GmbH

9 Ullrich, Wolfgang. [2006] (2008): Habenwollen. Wie funktioniert die Konsumkultur? Frankfurt a. M.: S. Fischer Verlag GmbH. S. 147

 

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